Ralf Kopp

Während des Studiums der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften begann ich, mich mit Persönlichkeitsstrukturen zu beschäftigen. Die Typologie von Fritz Riemann erwies sich als praktisch. Im Laufe der Jahre erweiterte ich sie um das Wissen aus anderen Typologien und Faktorenmodellen. So entstand eine eigene, umfassende Typologie.

Ende der Neunziger entwickelte der Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort „Empirische Täterprofile“ für das Criminal Profiling. Ich übernahm das Verfahren, weil es den Profiling-Prozess objektiviert.

2004 traten die Neurowissenschaften in meinen Fokus, besonders Wolf Singer, Daniel Kahnemann und David Eagleman, später Gerhard Roth und Gerald Hüther. Die Erkenntnisse der Neurowissenschaftler erklären, warum Profiling funktioniert.

Seit einigen Jahren bilde ich Mitarbeiter von Behörden und Unternehmen in Confidential Profiling bzw. Business Profiling und Stressreduzierender Kommunikation aus.

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